Politik-Artikel künftig nur noch auf meinem neuen Blog weilmeier.de

Ich habe mich entschlossen, die Themen zu trennen. Hier auf diesem Blog stelle ich nur noch meine Philosophie-Videos ein.

 

Politische Artikel in meinem bekannten Stil wird es künftig nur noch auf meinem neuen, besser gestalteten, Blog geben:

http://www.weilmeier.de/

 

Er ist auch erreichbar unter

https://weilmeier.wordpress.com/

 

Also bitte den Blog wechseln, wenn ihr nicht speziell an Philosophie interessiert seid.

Ich freue mich, wenn ihr weiter dabei bleibt.

Dr. Christian Weilmeier

Wie man es zum richtigen Verlierer bringt – Erfolg kann doch jeder

Erfolgreich sein kann doch jeder. So bringt man es aber zum richtigen Verlierer. Dr. Christian Weilmeier, Philosoph und Motivationstrainer, gibt Tipps, wie man es schafft, dass es steil abwärts geht, man alles verbockt und am Schluss als echte Niete dasteht.

Zum Video:

http://youtu.be/pd4RT6bqwNM

 

Achtung Comedy!

EU Member States Say No to a German Europe – Merkel`s Plans in Abeyance

One of the main objectives of European Unification is detaining Germany, put it Wall Street Journal Commentator Irwin Stelzer. Superficially seen, Germany widened its influence in the course of financial crisis. German Chancellor Angela Merkel tries to align the EU with German economic standards as part of the effort to handle systemic repercussions of financial crisis.

Irwin Stelzer argues that this would create a German Europe. In my book this is wrong, because German propositions result in growing power of EU central institutions. Maybe these institutions then smack of German economic standards, but Germany as a nation state cannot benefit from this. Therefore Merkel is now confronted with growing resistance in German parliament. Politcians there belief that German standards in fact will erode in the EU over the years and this is why they are not very fond of introducing more central EU power.

 

Source:

Wall Street Journal: Europe´s Not Playing Ball With Merkel

http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704858404576127960989229174.html

 

Merkel kommt auch mit der Europäischen Wirtschaftsregierung nicht aus der Krise

Bundeskanzlerin Angela Merkel will nun mit einer Europäischen Wirtschaftsregierung die Krise des Euro lösen. Eine solche Wirtschaftsregierung wird den Nationalstaaten große Teile ihrer Souveränität in der Wirtschafts- und Finanzpolitik kosten und damit die Nationalstaaten de facto entmachten. Nur dadurch glaubt die Kanzlerin noch das Feuer austreten zu können.

Angeblich sollen in einer solchen Europäischen Wirtschaftsregierung die deutschen Stabilitäts- und Wettbewerbsregeln gelten. Dabei erlebte man doch 2010, dass es schon in der Europäischen Währungsunion nicht gelang diese Regeln durchzusetzen. Für die deutsche Art des Wirtschaftens gibt es keine Mehrheit in der EU und automatische Sanktionsmechanismen konnten schon beim Euro nicht eingeführt werden, wie dann erst bei einer Wirtschaftsregierung. Ohne  solche Mechanismen aber landet die Wirtschaftsregierung genau dort, wo jetzt auch der Euro gelandet ist – in der Krise. Dann aber würden die Bürger am Projekt Europa insgesamt zu zweifeln beginnen. Ein riskantes Spiel von Merkel. Europa braucht eine andere und ehrlichere Basis.

Quelle für meinen Kommentar:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12389220/Die-Krise-die-endlich-keine-mehr-sein-soll.html

What will be the result of European unification process?

Will it be a union of sovereign states or a centralized federal state? It is clear, that 2011 will mark a milestone in European development. The „ever closer union“ has the distinct tendency to disempower nation states. The people must have a say, referendum is urgent, because of the momentous aspirations of EU elites.

The Telegraph demands a referendum, if the EU extends its power, speaking of an „authoritarian streak in the EU“.

http://www.telegraph.co.uk/comment/telegraph-view/7999185/EU-referendum-Let-the-people-decide.html