von der Leyen: Familienfreundlicher Krieg

Heute in der Süddeutschen Zeitung:

„Von der Leyen will familienfreundliche Bundeswehr. Verteidigungsministerin von der Leyen hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Die Bundeswehr soll einer der attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland werden. Dafür will sie die Teilzeitarbeit für Soldaten und die Kinderbetreuung in Kasernen ausbauen.“

Familienfreundlich, Kinderbetreuung, Teilzeit, attraktiver Arbeitgeber. Die Leyen bleibt ihren politisch korrekten Worthülsen treu. Jetzt wendet sie das alles eben auf die Bundeswehr an und führt damit ihre verbale Dauerschleife ad absurdum. Wie soll das laufen? Führen deutsche Soldaten nun Krieg in Teilzeit, mit immer nett Kinderbetreuung dabei? Wird der Krieg jetzt familienfreundlich? Die politisch korrekte Wundertäterin von der Leyen vernebelt jetzt auch das Verteidigungsministerium mit ihrem wirklichkeitsfernen Wortnebel. Alles ist gut was von den schmutzigen Tatsachen, aus denen die Welt oft besteht, ablenkt. Das ist die Strategie dieser Spaßregierung.

Nur wer aus seinen Träumen aufwacht, sich der Wirklichkeit stellt und handelt, der ist erfolgreich. Wer das nicht tut, der scheitert.

PS: Wenn die Leyen echt was machen will für die Soldaten, dann soll sie die ständige Versetzerei beenden. Die zerstört die Soldatenfamilien vor allem. Aber das passiert nicht, damit ja kein Befehlshaber seine Truppe zu lange und zu gut kennt und damit zu mächtig wird. Scheinheilige Ministerin.

Zum SZ-Artikel:

http://www.sueddeutsche.de/politik/verteidigungsministerin-von-der-leyen-will-familienfreundliche-bundeswehr-1.1860755

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