Ursula von der Leyen auf dem absteigenden Ast

Michael Spreng schreibt in seinem Blog „Sprengsatz“ Ursula von der Leyen sei durch die Hart-IV-Verhandlungen entzaubert worden.

Zitat: „So wird das Von-der-Leyen-Prinzip kenntlich und sichtbar: Schöne Reden, Begriffe setzen und besetzen und damit die Deutungshohheit beanspruchen. Das ist keine Politik, sondern Politikersatz. Es sind potemkinsche Dörfer, die sie aufbaut. Und je kritischer man hinter die Fassade schaut, um so mehr wirkt auch ihr Lächeln gar nicht mehr so freundlich, sondern rasiermesserscharf. Sie wird unduldsamer, die Souveränität schwindet.“

Wieder einmal sehr gut formuliert. Dem kann ich nur zustimmen. Deshalb sei der Artikel auch meinen Lesern empfohlen.

Quelle:

http://www.sprengsatz.de/?p=3606

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Ein Gedanke zu “Ursula von der Leyen auf dem absteigenden Ast

  1. Naja, vor dem Hintergrund der Diskussion bei Anne Will ist das wohl eher als „Rache-Akt“ zu werten.

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